Schul-ABC

Alle wichtigen Informationen von A bis Z

Adresse

Die Max & Moritz Schule ist eine Gemeinschaftsgrundschule in zwei Gebäuden mit z. Zt. etwa 396 Schülerinnen und Schülern, 24 Lehrern, 6 Sonderpädagogen, 1 Sozialpädagogin, 2 Schulsekretärinnen und 2 Hausmeistern.

Das Gebäude Mittelstraße liegt im alten Mendener Ortskern. Das Gebäude in der Siegstraße ist Teil des Schulzentrums Menden, zu dem auch die Gesamtschule und das Sportzentrum gehören. In insgesamt 17 jahrgangsübergreifenden Klassen werden Kinder im Gemeinsamen Unterricht unterrichtet.

Gebäude Siegstraße
GGS Max und Moritz

Siegstraße 125
53757 Sankt Augustin-Menden
Tel.: 02241 – 311860
Fax: 02241 – 311802
Email: 115277@schule.nrw.de
Hausmeister: Frau Sandra Lückerath, Herr Frank Gescher

Schulgebäude Mittelstraße
Mittelstraße 19
53757 Sankt Augustin
Ansprechpartnerin: Sandra Lörinz
Tel.: 02241 – 312475
Fax: 02241 – 1653097
Hausmeister: Herr Frank Gescher

AGs

Zu Beginn eines Schuljahres haben die Kinder die Möglichkeit, verschiedene AGs zu wählen und an diesen teilzunehmen (z.B. Schach, Gestalten, Robotik, Chor). Diese finden im Anschluss an die Unterrichtszeit oder im Nachmittagsbereich statt.

Anfangsunterricht

Zu Beginn der Schulzeit in der neuen Klasse steht im Mittelpunkt unserer Bemühungen besonders der erziehende Unterricht, d.h. die Kinder müssen sich als Gemeinschaft finden und in dieser leben und lernen lernen.

  • Intensives kennen lernen, auch durch gemeinsames Spielen
  • Freunde finden und Arbeitspartner akzeptieren
  • Regeln für die neue Gemeinschaft finden
  • Besondere Förderung der Eigenwahrnehmung
  • Training aller Körpersinne
  • Weiterentwicklung der Eigenverantwortung
  • Vertrauen fassen zu den Lehrern und anderen Erwachsenen in der Klasse

  • Gleichberechtigt dazu lernen die Kinder lesen, rechnen und schreiben. Dabei werden sie vertraut gemacht mit neuen Arbeitstechniken. Da alle Kinder verschiedene Vorkenntnisse mitbringen, gibt es auch unterschiedliche Arbeitsangebote einschließlich der Hausaufgaben.

    Alle Schulanfänger sind in unseren jahrgangsgemischten Klassen mit Kindern zusammen, die sich schon in der Schule auskennen. Sie finden so innerhalb der Klasse Helfer, die ihnen den Einstieg ins Schulleben erleichtern. Sie können sich an dem Vorbild der Älteren orientieren und sich so schnell in die neue Gemeinschaft und ihre Regeln und Rituale eingliedern.

    Arbeitsmaterialien für Schulneulinge
    Neben viel Neugier, Spaß und Freude sollte Ihr Kind bis zum ersten Schultag folgende Dinge haben:
  • 1 Mäppchen mit Buntstiften, 2 weichen Bleistiften, Radiergummi, Lineal und Spitzer
  • je einen Schnellhefter in den Farben blau, rot, grün, gelb, weiß, braun und schwarz
  • 1 Schere (für Linkshänder bitte Linkshänderschere)
  • 2 Klebestifte
  • 1 Sammelmappe DIN A3
  • 1 Farbkasten (am besten von Pelikan) mit 12 Farben, Deckweiß und verschiedenen Pinseln
  • Frühstücksdose und Trinkflasche
  • 1 Turnbeutel (am besten ein Rucksack) mit Turnhose, T-Shirt (gerne Max & Moritz T-Shirt, Sammelbestellung über die Schule für 6,50 €), Turnschuhe – wer keine Schleife binden kann, bitte Klettverschlüsse – mit fester, heller Sohle (für die Halle)
  • Hausschuhe für die Schule

  • Bitte versehen Sie alle Gegenstände Ihres Kindes mit seinem Namen. Dies gibt Schutz vor Verlust und erspart uns viel Durcheinander. Über die Anschaffung von weiteren Schulmaterialien wird der Klassenlehrer am ersten Elternabend mit Ihnen sprechen. Bitte warten Sie mit Ihrem Einkauf bis zu diesem Zeitpunkt.

    Aktionstag Sport

    An diesem Tag ist die ganze Schule in Bewegung: Wir laden Trainer aus den Vereinen vor Ort ein, den Kindern ihre Sportarten vorzustellen. Alle Kinder des 2.-4. Schuljahres wählen für den Tag 1-2 Sportangebote aus und erhalten ein Schnuppertraining. Für die Kinder des 1. Schuljahres wird eine Bewegungslandschaft aufgebaut, in der nach Herzenslust geturnt werden kann

    Anmeldung

  • Schulanmeldung im November des jeweiligen Vorjahres
  • Stichtag der Schulpflicht: 30.09.2014
  • Anmeldegespräch: Kind, Personalbogen, Passbild, Geburtsurkunde, Entwicklungsbericht Kita (Kopie), 20,-€ für Material
  • Antragskinder
  • Rückstellung
  • Freie Schulwahl in Sankt Augustin
  • Anmeldetermine im Anschluss oder unter 02241/311860
  • Bis zum 15. November müssen alle Kinder angemeldet sein
  • Aufnahmebestätigung im Frühjahr
  • Ansprechpartner

    Die Schulleitung: Frau Marquis (Rektorin), Frau Lörinz (Konrektorin)

    Unsere Schulsekretärinnen heißen Frau Herkt und Frau Block. Das Büro befindet sich im Gebäude Siegstraße. Unsere Hausmeister heißen Frau Lückerath (Siegstraße) und Herr Gescher (Mittelstraße).

    Ausflüge

    Damit wir uns auch anders kennenlernen und uns über andere Sachen austauschen als den Unterrichtsstoff, machen wir im laufenden Schuljahr verschiedene Ausflüge. Die Ausflüge können sowohl jahrgangsintern als auch jahrgangsübergreifend stattfinden. Ziele sind z.B. der Zoo in Köln, die Oper in Köln oder zur Agger.

    AWARI

    An einem Sonntag in der dunklen Jahreszeit (im November) verwandelt sich die große Dreifachturnhalle des Sportzentrums Menden dank vieler helfender Eltern in einen großen Bewegungsparcours. Alle Familien der Schule sind eingeladen. Die Kinder können sich an vielen Bewegungsstationen ausprobieren. Für alle Großen gibt es ein Buffet mit süßen und herzhaften Speisen und eine Cafeteria. An diesem Tag brauchen wir die Hilfe aller Lehrer, des Fördervereins und der Eltern.

    Beratungswochen

    Es ist uns ein Anliegen, Eltern und Schülern als verlässlicher und kompetenter Berater zur Seite zu stehen. Dazu bieten wir Ihnen in regelmäßig Abständen in unseren Beratungswochen die Möglichkeit, sich mit dem Klassenlehrer/-, in zusammenzusetzen.

    Darüber hinaus steht Ihnen der Klassenlehrer/-, in bei dringendem Beratungs-bedarf auch außerhalb der Beratungswoche nach Absprache zu Gesprächen zur Verfügung.

    Diese Beratung bezieht sich auf alle Fragen, Wünsche und Probleme, die sich aus dem Schulbesuch ergeben. Die Beratung erfolgt vertraulich. Erste Beratungsinstanz sollte immer der Klassenlehrer oder die Klassenlehrerin sein, ggf. in Verbindung mit der Förderschullehrkraft unserer Schule oder einem Mitglied der Schulleitung.

    Bewegliche Feiertage

    Jedes Jahr stehen den Schulen 3-4 bewegliche Ferientage zur Verfügung. Über die Festsetzung der beweglichen Ferientage beschließt die jeweilige Schulkonferenz. Meist verbinden wir diese Tage mit einem Feiertag, z.B. Christi Himmelfahrt, so dass die Familien ein verlängertes Wochenende miteinander verbringen können. Die übrigen Ferientage sind an Karneval (Freitag, Rosenmontag und Veilchendienstag).

    Bücherei

    In beiden Gebäuden steht den Kindern eine von Eltern geführte Schulbücherei zur Verfügung. Sollten Sie Interesse haben, in dieser mitzuarbeiten, so wenden Sie sich bitte im Gebäude Siegstraße an Frau Warnecke und im Gebäude Mittelstraße an Frau Becker.

    Bundesjugendspiele

    Die Bundesjugendspiele werden jährlich am Sportplatz an der Siegstraße durchgeführt. Die Klassen werden von einigen Eltern, die die Bundesjugendspiele tatkräftig unterstützen, zu den jeweiligen Stationen geführt. Die Kinder absolvieren die Disziplinen Werfen, Laufen und Weitsprung. Die Leistungen der Kinder werden im Anschluss daran ausgewertet und sie erhalten eine Urkunde über ihre Teilnahme.

    Chor

    Der Max und Moritz Chor ist ein bunter Haufen musikbegeisterter Kinder aller Klassenstufen, der sich einmal wöchentlich zur Probe trifft. Wir singen überwiegend fetzige aktuelle deutsche oder englische Lieder, aber auch so manchen „Klassiker“. Wir treten auf der Einschulungsfeier, der Verabschiedung der Viertklässler, auf unserem Schulfest und auf dem Mendener Weihnachtsmarkt auf.

    Computer

    Die Max & Moritz Schule verfügt in der Siegstraße über einen Forscherraum. Dank der großzügigen Unterstützung durch den Förderverein, konnte dieser Raum mit 6 PC-Arbeitsplätzen mit Zugang zum Internet, einer umfangreichen Sachbibliothek, einem Beamer mit Whiteboard und zahlreichen Materialien zum Forschen, Experimentieren und Entdecken ausgestattet werden.

    In diesem Raum können die Kinder unter Aufsicht in Kleingruppen oder mit halben Klassen entweder zu selbst gewählten Themen oder nach gezielten Vorgaben forschen und entdecken. Besonders die sonst eher vernachlässigten Bereiche Naturwissenschaft und Technik kommen in diesem Raum voll auf ihre Kosten.

    Neben der gezielten Recherche in Sachbüchern und Internet und dem Umgang mit dem PC, lernen die Kinder auch verschiedene Präsentationstechniken ihrer Ergebnisse.

    Zusätzlich dazu sind die Klassenräume ebenfalls mit PC’s ausgestattet.

    Demek

    An der Max und Moritz Schule wird seit mehreren Jahren nach dem Demek (Deutsch in mehrsprachigen Klassen) Prinzip unterrichtet. Wir gehen sprachsensibel an das Lernen heran, denn: Jeder Unterricht ist auch Deutschunterricht. Wir konzentrieren uns dabei ganz besonders auf die Wortschatzerweiterung und Artikelsensibilisierung. Grammatikalische Regeln und Muster werden von uns implizit in generativen Sprachspielen angewendet und vermittelt.

    Dreijährige Schuleingangsphase

    Die Grundschulzeit der Kinder beginnt mit der Schuleingangsphase. Diese umfasst die Klassen 1 und 2 und wird an der Max und Moritz Schule jahrgangsübergreifend organisiert.

    Das Ziel dieser Schuleingangsphase liegt darin, alle Kinder entsprechend ihrer Lernvoraussetzungen individuell zu fördern. Durch differenzierte Lernangebote und individuelle Lernzeit wird jedes Kind in seiner Entwicklung gefördert und erhält tragfähige Grundlagen für das weitere Lernen in den Klassen 3 und 4.

    Die Schuleingangsphase kann aus diesem Grund in einem, in zwei, aber auch in drei Jahren durchlaufen werden.

    Einschulung

    An der Max- und Moritz Schule werden die I-Dötzchen am Freitag nach den Sommerferien eingeschult.
    Die Schulaufnahmefeier findet in der Aula im Schulzentrum Menden statt. Sie beginnt um 8.00 Uhr mit einem Gottesdienst. Im Anschuss der Feierlichkeiten gehen die Schulneulinge in ihre Klasse und haben Unterricht bis 11:20 Uhr.

    Elternabend

    Zwei Mal im Jahr lädt der Klassenlehrer/-, in zu einem Elternabend ein. An diesen Abenden gibt es einen Überblick über die Unterrichtsinhalte des Schuljahres, die Wahl der Klassenpflegschaft und Vertreter, eine Terminübersicht über das Schuljahr und organisatorische Informationen zum Schulalltag (Planung von Ausflügen, Klassenkasse etc.). Die Teilnahme am Elternabend ist daher zu empfehlen.

    Elternarbeit

    Es gibt festgelegte Kontakte zwischen Eltern und Schule wie:

  • Schulanmeldung
  • Elternabende (mindestens zweimal im Jahr)
  • Elternsprechtage (mindestens zweimal im Jahr)
  • Schulpflegschaft
  • Schulkonferenz

  • und erwünschte Mitarbeit von Eltern im Schulalltag:
  • sowohl für die ganze Schule (Bücherei, Förderverein, Jury Lesewettbewerb)
  • als auch in den einzelnen Klassen (Ausflüge, Laternen basteln, Leseeltern, Computereltern, Hilfe bei besonderen Aktionen (Backen –Kochen-Basteln…), Hilfe bei Verschönerungen der Klassen, Stammtisch, Radfahrausbildung, Bundesjugendspiele
  • zu besonderen Anlässen (Projektwoche, Schulfest
  • Entschuldigungen

    Mit der Einschulung beginnt die Schulpflicht und jedes Fernbleiben vom Unterricht muss der Schule mitgeteilt werden. Die Entschuldigung Ihres Kindes muss vor Beginn der 1. Stunde erfolgen, schriftlich oder telefonisch, jeweils in dem Schulgebäude, in dem Ihr Kind zur Schule geht. Spätestens am dritten Fehltag sollten Sie der Schule eine schriftliche Mitteilung zukommen lassen. Bitte beachten Sie alle meldepflichtigen Krankheiten wie z.B. Scharlach, Masern, Mumps, Röteln, Windpocken, Keuchhusten, Salmonellen, Läuse…

    Fahrradprüfung und Verkehrserziehung

    Wir beginnen mit der Verkehrserziehung in Klasse 1 mit dem Fußwegtraining und knüpfen dabei an die Erfahrungen aus dem Kindergarten an. Die Kinder üben mit der Polizei das Überqueren der Straße, sowohl am Zebrastreifen, als auch an der Ampel.

    Gegen Ende des Schuljahres haben alle Kinder drei Tage eine Verkehrsprojektwoche, in der sie sich intensiv mit dem Thema Verkehr auseinandersetzen. Neben den theoretischen Übungen im Unterricht, üben die Kinder im Fahrradparcour und im Simulationswagen das Sichere fahren mit dem Fahrrad. In der Klasse 3/4 beginnen wir dann mit der Vorbereitung für die Fahrradprüfung. Die Kinder Üben Anfang des 2. Halbjahres das Linksabbiegen mit der Polizei. Einige Wochen später fahren Sie unter Aufsicht der Polizei, Lehrern und Eltern die Strecke der praktischen Lernzielkontrolle ab. Dabei werden gefährliche Stellen besprochen und richtiges Verhalten eingeübt. Damit alle Schüler auch außerhalb des Unterrichts üben können, bekommen sie die Strecke mit den wichtigen Punkten.

    Die Lehrer üben dann, auch mit Hilfe von den Verkehrstrainingsheften, für den theoretischen Teil der Lernzielkontrolle.

    Förderverein

    Für unsere Schule haben Eltern und Lehrer 1985 den Förderverein gegründet. Zweck des Vereins ist:

  • die finanzielle Unterstützung der Schule, ihr bei der Durchführung von Unterricht und Erziehung zu helfen
  • die Unterstützung von Veranstaltungen, die dem Zusammenleben der Schulgemeinschaft dienen
  • die Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus

  • Für unsere Schule hat der Förderverein in über 20 Jahren 80.000,-€ zur Verfügung gestellt, zum Beispiel:
  • Lernmaterialien für alle Fächer
  • Bücher für Unterricht und Schulbücherei
  • Pausenspielzeug
  • Musikinstrumente
  • Fahrräder für die Fahrradübungen
  • Basketballkörbe
  • Laminier- und Buchbindegeräte
  • Tische und Regale
  • Computer
  • Beamer und Whiteboard für die Forscherräume

  • Dieser stolze Betrag ist durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und zusätzliche Veranstaltungen zusammen gekommen. Es lohnt sich im Förderverein zu engagieren, nicht nur durch den Mitgliedsbeitrag, sondern auch durch aktives Helfen, um die schulische Arbeit und die Angebote auf dem guten Niveau zu halten.

    Fotograf

    Ein Mal im Jahr bekommen wir Besuch von unserem Fotografen. Die Termine dazu stehen in der Terminübersicht und werden dann auch nochmal in den Wochenplänen angekündigt. Die Fotos können im Anschluss käuflich erworben werden.

    Gottesdienst

    Die Kinder unserer Schule haben in regelmäßigen Abständen die Möglichkeit, am katholischen oder evangelischen Gottesdienst teilzunehmen. Die Gottesdienste können von den verschiedenen Klassen und Jahrgängen vorbereitet werden und finden in den Pfarrkirchen statt.

    Hausaufgaben

    Hausaufgaben = Lernzeit

    Hausaufgaben im ursprünglichen Sinne gibt es nicht mehr, da die meisten unserer Kinder im offenen oder strukturierten Ganztag lernen. Deshalb erhalten alle Kinder einen Lernzeitplan, in dem sie Aufgaben für den Vor- und Nachmittag finden.

    Die Aufgaben am Nachmittag sollten bei allen Kindern – nicht nur bei den Schnellsten – in der Regel in den ersten beiden Schuljahren 30 Minuten nicht überschreiten, in Klasse 3 und 4 sind es 45 Minuten. Eltern und Lernzeitbetreuer sollten für Fragen der Kinder offen sein, aber nicht grundsätzlich mithelfen oder Zusatzaufgaben stellen. Das macht Kinder unsicher und führt zu Unselbstständigkeit oder Überforderung. Probleme mit den Aufgaben sollten stets mit dem Lehrer besprochen werden.

    Hitzefrei

    Die Eltern werden zu Beginn jedes Schuljahres über die Reglungen informiert.

    Jahreskreis

    Januar

  • Halbjahresende

  • Februar
  • Karneval

  • März
  • Aktionstag Sport

  • April
  • Lesewettbewerb

  • Mai
  • Hospitationen der Lehrer in den Kitas
  • Projektwoche und Schulfest

  • Juni
  • Fahrradprüfung
  • Bundesjugendspiele

  • Juli
  • Abschlussfeier der 4. Schuljahre

  • August
  • Einschulung

  • September
  • Schulfotos in allen Klassen

  • Oktober
  • Projekttag Laterne basteln
  • Tag der offenen Tür
  • Schulwandertag

  • November
  • Martinszug (vorher Losverkauf)
  • Infos weiterführende Schulen
  • Schulanmeldung für das nächste Schuljahr

  • Dezember
  • Adventssingen
  • Weihnachtsschmuck für Klassen und Flure
  • Theaterbesuch „Junges Theater“
  • Junges Theater

    Ein Mal im Jahr besuchen wir mit allen Kindern unserer Schule das Junge Theater in Beuel und schauen uns ein Theaterstück an. Wir reisen mit dem Bus an.

    Klassenfahrten

    Während ihrer Grundschulzeit unternehmen alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule einmal eine mehrtägige Klassenfahrt, in der Regel mit zwei Übernachtungen.

    Da wir jahrgangsübergreifend arbeiten, gehen die Kinder auch gemeinsam auf Klassenfahrt. Für unsere SchülerInnen sind diese Fahrten spannend, wichtig für den Zusammenhalt in den Klassengemeinschaften oder aber auch ein gelungener Abschluss ihrer Grundschulzeit.

    Klassenpflegschaft

    Als Klassenpflegschaft bezeichnet man die Gesamtheit aller Erziehungsberechtigten der Schüler einer Klasse. Die Eltern beraten gemeinsam in ihren Versammlungen mit dem Lehrer über alle Belange auf Klassenebene. Die Klassenpflegschaft wählt einen Vorsitzenden und ihre Stellvertretung, die die Interessen der Klasse im Rahmen der Schulpflegschaft vertreten. here

    Klassensprecher

    In jeder Klasse unserer Schule wählen die Kinder einen Klassensprecher und einen Vertreter. Die Klassensprecher setzen sich für die Interessen der Kinder in der Klasse ein und nehmen stellvertretend für die Klasse an der Kinderkonferenz teil.

    Klassensprecherkonferenz

    Mehrmals im Schuljahr treffen sich die gewählten Klassensprecherinnen und Klassensprecher der 1. – 4. Klassen mit der Schulleiterin Frau Marquis, um gemeinsam über Themen, die für die Kinder wichtig sind, zu diskutieren.

    Vor den Sitzungen werden die Klassensprecher von ihren Mitschülern beauftragt, bestimmte Themen in die Konferenz einzubringen.

    Engagiert und verantwortungsbewusst vertreten unsere Klassensprecher die Interessen ihrer Mitschüler, suchen nach Kompromissen und finden kreative Lösungsmöglichkeiten. Es werden Beschlüsse gefasst, umgesetzt und deren Auswirkungen bei der nächsten Versammlung festgehalten.

    Wichtige Inhalte der Treffen sind u.a. die Pausenhofgestaltung, die Sauberkeit des Schulgebäudes und der freundliche Umgang miteinander. Nach der Sitzung erhalten alle Lehrkräfte ein Protokoll, um über die besprochenen Themen und gefasste Beschlüsse informiert zu sein. Die Klassensprecher unterrichten ihre Mitschüler über die Inhalte der Versammlung.

    Ein weiterer wichtiger Aspekt der Klassensprecherkonferenz ist die Wahl der Vertreter für das Kinder- und Jugendparlament der Stadt Sankt Augustin. Einzelne Mitglieder der Konferenz vertreten dabei die Max und Moritz Schule auf städtischer Ebene.

    Uns ist es wichtig,

  • dass die Schülerinnen und Schüler an Entscheidungsprozessen beteiligt werden
  • dass sie lernen, ihre Anliegen mit Argumenten durchzusetzen, aber gleichzeitig auch nach Kompromissen suchen und dabei tolerant und rücksichtsvoll miteinander umgehen
  • dass die Kinder erkennen, wie wichtig Regeln und Gesetze für ein friedliches Miteinander sind
  • dass die Schülerinnen und Schüler erfahren, dass es sich lohnt mitzuwirken und für etwas einzustehen
  • Kooperation mit dem Kindergarten

    Um den Kindern den Übergang vom Kindergarten in die Schule zu erleichtern, ist uns besonders wichtig, eng mit den Kindergärten zusammen zu arbeiten. Gemeinsame Aktionen und Projekte, sowie gegenseitige Besuche der Schul- und Kindergartenkinder, sollen den Kindern eine direkte Verbindung zwischen den beiden Institutionen ermöglichen

    Lernzeitplan

    Die Kinder unserer Schule erhalten zu Beginn einer jeden Woche einen Lernzeitplan, in dem sie Aufgaben für den Vor- und Nachmittag finden. Der Plan gilt meist für eine Woche. In dem Plan zeichnen die Lehrpersonen auch ab, welche Aufgaben die Kinder schon geschafft haben. Darüber hinaus enthält der Plan alle für die Woche wichtigen Informationen. Deshalb ist es unbedingt erforderlich, dass Eltern sich den Plan regelmäßig anschauen.

    Pausenengel

    Unsere Pausenengel sind für unsere Schule sehr wichtig. Sie unterstützen die Lehrerinnen und Lehrer bei ihrer Pausenaufsicht und tragen zu einer angenehmen Atmosphäre auf dem Schulhof bei, indem sie z.B. Mitschüler bei alltäglichen Schwierigkeiten oder Konflikten unterstützen und helfen. Auch bei Verletzungen sind sie oft als erstes vor Ort, trösten Mitschüler und informieren die aufsichthabenden Lehrer.

    Max und Moritz Treff

    Viermal im Jahr versammelt sich die Schule in den jeweiligen Gebäuden zur Gestaltung des Max & Moritz Treffs. Dieser Treff bietet eine Bühne für alle Talente, die sich an der Schule so finden lassen. Die Kinder können ihre privaten Talente wie Tanz, Vorspielen auf einem Instrument, Witze erzählen, zaubern etc. vorführen aber auch Projekte aus dem Sachunterricht oder Kunst finden hier ihren Raum. Besonders schön ist der Max & Moritz immer in der Vorweihnachtszeit, so dass wir uns am 1. Montag im Advent gemeinsam auf die beginnende Adventszeit einstimmen können.

    Milch

    Immer für 20 Tage kann Milch bestellt werden, die frisch morgens in die Schule geliefert wird.
    Preise für 20 Tage: Milch 6,00 €

    Offener Anfang

    Wir haben in unserer Schule den „Offenen Anfang“ eingerichtet. Er findet in der Zeit von 7.40 Uhr bis 7.50 Uhr – also vor dem regulären Unterricht – statt. Die Teilnahme am Offenen Anfang ist den Schülern freigestellt. Der Offene Anfang bietet den Kindern vielfältige Angebote in sozialen, kognitiven und emotionalen Bereichen des Erfahrens und Lernens. So können die Kinder z.B. das Lernangebot ihrer Klasse bereits vor dem Unterricht nutzen oder haben Zeit für ein längeres Gespräch mit dem Lehrer. Klassengeschäfte, wie zum Beispiel das Einsammeln von Geld oder Briefen kann in dieser Zeit erfolgen, so dass dadurch keine wertvolle Unterrichtszeit verloren geht. Spätestens um 7.50 Uhr müssen dann alle Kinder im Klassenraum und bereit für den Unterrichtbeginn sein.

    Offene Ganztagsschule (OGS)/ Strukturierter Ganztag (StruGa)

    Unsere Schule bietet seit einigen Jahren die Offene Ganztagsgrundschule an, an der mittlerweile ca. 280 Kinder teilnehmen. Träger dieser Maßnahme ist die Katholische Jugendagentur.

    Die zwei Schulgebäude der Grundschule erfordern auch zwei OGS- Einrichtungen.
    Die OGS verknüpft außerunterrichtliche Bildung mit alltäglichen Grundbedürfnissen. Das Kurssystem der OGS unterstützt die individuelle Förderung von Stärken und Schwächen und hilft bei der Findung einer persönlichen Begabung. Unser großes Kursangebot setzt sich aus z.B. Sprach- und Spieltraining, vielfältigen Sportangeboten, Entspannung- und Anti-Agressions-Training, Kreativangeboten und vielen anderen Kursen zusammen. Jede Gruppe in der OGS wird von einer hauptamtlichen pädagogischen Fachkraft geleitet. Diese ist die meiste Zeit in der Gruppe anwesend und ist somit feste Ansprech- und Bezugsperson für Kinder und Eltern. Hinzu kommen ergänzende Kräfte, meist Studenten der Pädagogik/Sozialpädagogik oder Lehramt. Für spezielle Kurse ist fachlich geschultes Personal eingesetzt. Alle angemeldeten Kinder besuchen die OGS nach Unterrichtsende bis 15.00 Uhr verbindlich. Die Kurse finden von 15.00 – 16.00 Uhr statt und sind ebenfalls verbindlich. Für Erstklässler ist eine Kurzzeitbetreuung möglich. Detaillierte Informationen gibt es bei der Anmeldung der Schulneulinge. An zwei beweglichen Ferientagen findet eine Betreuung durch die OGS von 8.00 bis 16.00 Uhr (Freitag 15.00 Uhr) statt. Es findet eine Abfrage statt, so können Sie entscheiden, ob Ihr Kind an diesem Tag die OGS besucht.

    Für alle anderen Ferien gilt: Um auch eine Betreuung in den Ferien zu gewährleisten, können OGS-Kinder in den Oster-, Sommer- und Herbstferien an den Ferienmaßnahmen der Stadt Sankt Augustin teilnehmen.

    Strukturierter Ganztag
    Fehlende OGS- Plätze führten dazu, dass viele Eltern ohne einen schulischen Betreuungsplatz zurechtkommen mussten. Da die Stadt Sankt Augustin aufgrund der demografischen Entwicklung keine weiteren Räume für die OGS zur Verfügung stellen kann, wurde an den Sankt Augustiner Grundschulen der „strukturierte Ganztag“ eingeführt. Im Schuljahr 2018/19 bieten wir für die Schulneulinge in jedem Gebäude Klassen im strukturierten Ganztag an, d.h. alle Kinder dieser Klassen werden bis 15.00 Uhr gemeinsam im Vor- und Nachmittag unterrichtet. Der gesamte Schultag wird durch ein festes Team von Lehrern und Erziehern gemeinsam gestaltet. Eine Stunde Mittagspause mit gemeinsamem Mittagessen ist jeden Tag eingeplant. Hausaufgaben werden in Form von Lernzeit in der Schule erledigt.

    Selbstverständlich können die Kinder bis 16.00 Uhr weiter an den Kursen teilnehmen.
    Eine Entscheidung für den strukturierten Ganztag bedeutet, dass man sich für 4 Jahre festlegt. Ein Wechsel in das „offene System“ ist nur in begründeten Fällen und durch einen Klassenwechsel möglich.

    Zur Webseite der OGS

    Pausenengel

    Unsere Pausenengel sind für unsere Schule sehr wichtig. Sie unterstützen die Lehrerinnen und Lehrer bei ihrer Pausenaufsicht und tragen zu einer angenehmen Atmosphäre auf dem Schulhof bei, indem sie z.B. Mitschüler bei alltäglichen Schwierigkeiten oder Konflikten unterstützen und helfen. Auch bei Verletzungen sind sie oft als erstes vor Ort, trösten Mitschüler und informieren die aufsichthabenden Lehrer.

    Qualitätsanalyse an Schulen

    Im Januar 2012 besuchte die Qualitätsanalyse der Bezirksregierung Köln im Auftrag des Ministeriums unsere Schule. Wir hatten sehr viel zu tun in der 3-monatigen Vorbereitung der Qualitätsanalyse – mit der Zusammenstellung unserer Dokumente- und empfanden auch die 3 Besuchstage mit den vielen Unterrichtsbesuchen der beiden Qualitätsprüfer als sehr anstrengend. Die Interviews der Kinder, Eltern, Kolleginnen und Kollegen, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Ansprechpartner der Stadt forderten ebenfalls viel Einsatz und Engagement. Aus dem Endgutachten geht deutlich hervor, dass wir hervorragend abgeschnitten haben.

    Hier heißt es u.a.: „Die Max& Moritz Schule formuliert in ihrem Schulprogramm als Leitbild:
    Alle an der Schule Beteiligten übernehmen gemeinsam die Verantwortung für die Gestaltung des Lebens- und Lernraumes Schule. Dabei sind offene Kommunikation und Kooperation grundlegende Bedingungen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und ein gutes Arbeitsklima, ebenso wie Akzeptanz und Toleranz in unserer durch multikulturelle Vielfalt geprägten Schule.“

    Dieses prägende Leitbild setzt die Schule überzeugend um und schafft für die Schülerinnen und Schüler einen Lern- und Lebensraum, der gekennzeichnet ist durch ein vorbildlich bewertetes soziales Klima, ein anregendes Schulleben, eine umfassende Gesundheitsförderung sowie eine vorbildlich gestaltete Lernumgebung mit einer positiven Lernatmosphäre. Die Schule setzt in ihrem Schulprogramm pädagogische Schwerpunkte im Bereich der Individuellen Förderung und integriert mit viel Überzeugung eine multikulturelle Schülerschaft sowie Kinder mit unterschiedlichem sonderpädagogischem Förderbedarf im Gemeinsamen Unterricht. Die Alltäglichkeit des Umgangs, in dem Schülerinnen und Schüler mit besonderen Förderbedarfen nicht als Sonderfall gesehen werden, ist die Stärke des Integrationsmodells und soll auf dem Weg zur inklusiven Schule als erklärtes Entwicklungsziel fortgesetzt werden. Für die schulische Entwicklung sind Strukturen etabliert und transparent angelegt.

    Im Rahmen der Qualitätsanalyse wird ersichtlich, dass an der Max & Moritz Schule das Wohl eines jeden Kindes von Bedeutung ist. Das Engagement der Schulleitung, die Kompetenzen des Kollegiums und etablierte Strukturen zur Qualitätsentwicklung bilden eine verlässliche Grundlage, um das respektable Gesamtprofil der Schule weiterzuentwickeln.“

    Regeln

    Folgende Regeln gelten an unserer Schule für alle Kinder und alle Erwachsenen:

    Ich bin freundlich und höflich!

    Ich bin pünktlich!

    Ich gehe leise durch das Haus!

    Ich gehe rechts!

    Sekretariat

    Unsere Sekretärin heißt Frau Herkt und ist bei dringenden Fragen von Montag bis Donnerstag von 8.00 – 12.30 Uhr im Sekretariat im Gebäude Siegstraße zu sprechen. Unterstützt wird sie mittwochs und freitags durch unsere zweite Sekretärin. Sie erreichen uns telefonisch unter 02241/ 31 18 60 (Gebäude Siegstraße).

    Schuleingangsphase

    Zentrales Ziel der Schuleingangsphase ist, alle schulpflichtigen Kinder eines Jahrgangs in die Grundschule aufzunehmen und sie dem Grad ihrer individuellen Entwicklung entsprechend zu fördern. Gleichaltrige Kinder sind in ihrer Entwicklung unterschiedlich. Sie benötigen je nach Entwicklungsstand und Fähigkeiten unterschiedliche Lernzeiten.

    In der Schuleingangsphase werden alle Schülerinnen und Schüler mit ihren unterschiedlichen Lernvoraussetzungen so unterrichtet, dass sie durch Unterstützung und besondere Herausforderungen in ihren Entwicklungen gefördert werden. Viele Formen des differenzierenden Unterrichts ermöglichen es, Schülerinnen und Schüler auf unterschiedlichen Kompetenzstufen zu fördern.

    Die Schuleingangsphase kann in einem Jahr, in zwei Jahren oder in drei Jahren durchlaufen werden.

    Unabhängig von der individuellen Verweildauer erwerben alle Schülerinnen und Schüler in der Schuleingangsphase tragfähige Grundlagen für das weitere Lernen in den Klassen 3 und 4.

    Die Kinder werden in der Max und Moritz Schule in jahrgangsübergreifenden Gruppen unterrichtet. Diese Unterrichtsorganisation legt die Schulkonferenz für mindestens vier Jahre fest.

    Schulengel

    Seit Dezember ist unsere Schule bei www.schulengel.de angemeldet. Dort können Eltern, Omas, Opas, Freunde und Verwandte online shoppen und dabei Gutes für unsere Schule tun. Über 350 Partnershops wie Amazon, Ebay, MyToys etc. können über die Seite angewählt werden. Es entstehen Ihnen keine zusätzlichen Kosten und Sie tun etwas Gutes für die Schule, denn für die Vermittlung eines Einkaufs wird eine kleine Spende an unseren Förderverein getätigt. Also, mitmachen und reinschauen lohnt sich!!

    Und so geht’s: Gehen Sie auf www.schulengel.de und suchen Sie unsere Einrichtung (Max und Moritz Schule). Dort finden Sie einen Button: Einrichtung unterstützen. Wählen Sie, ob Sie sich registrieren lassen oder einfach so helfen möchten. Suchen Sie Ihren Lieblingsshop aus und kaufen Sie nach Lust und Laune (je mehr, umso besser für die Schule).

    Schulentwicklungspreis

    Die Max-und-Moritz-Schule hat den Schulentwicklungspreis “Gute gesunde Schule” der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen 2015 gewonnen. Sie erhält 8930 Euro und ist eine von insgesamt 46 ausgezeichneten Schulen.

    Die Auszeichnung belohnt Schulen, denen es besonders gut gelingt, die Gesundheit im Alltag zu fördern und vorbeugend aktiv zu sein. “Das Geld ist für uns als Schule mit einem hohen Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund und aus sozial schwächeren Familien ganz wichtig. Wir schaffen neue Spielgeräte an und statten unsere grünen Klassenzimmer aus”, sagte die damalige Rektorin Gisela Klaus.

    Die Max-und-Moritz-Schule wurde für ihre Gesundheitserziehung, ihre Teamarbeit und die Inklusionsbemühungen ausgezeichnet. Die Unfallkasse NRW hat den Schulpreis zum achten Mal verliehen, er ist laut Organisator der höchstdotierte in Deutschland. Das Preisgeld richtet sich auch nach der Schulgröße, die höchste Summe beträgt 15.000 Euro.

    Schulministerin Sylvia Löhrmann ist die Schirmherrin. Die Sankt Augustiner Schule hatte sich vergangenen Oktober als eine von insgesamt 228 beworben, die Jury schaute dann im Februar vorbei und begutachtete ihre Arbeit. Das Gremium sprach mit Lehrern, Eltern und den Kindern. 70 Prozent der Anforderungen müssen die Schulen laut Rektorin Klaus erfüllen, diese Marke übertraf die Schule mit 85 Prozent deutlich.

    Zusätzlich zur Auszeichnung der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen erhielt die Schule eine weitere Bestätigung für ihre Arbeit: Sie wurde gerade erst als “Tut-mir-gut-Schule” rezertifiziert.

    Schulfest

    Das Schulfest findet alle 2 Jahre statt. Dank der Mithilfe der Eltern und vielen kreativen Ideen können die Kinder an diesem Tag an tollen Angeboten teilnehmen. Dank der kulturellen Vielfalt an unserer Schule dürfen alle an diesem Tag auch vielfältige Speisen am Buffett kennenlernen.

    Schulfrühstück

    Vor der großen Pause um 9.30 Uhr haben die Kinder eine Frühstückspause von 10 Minuten. Jedes Kind sollte ein Frühstück mitbringen, da die Frühstückszeit ein wichtiger Moment ist um „aufzutanken“ und auch ein unverzichtbares Gemeinschaftserlebnis darstellt. Milch kann in der Schule bestellt werden (siehe Milchbestellung). Trinkpäckchen, gesüßte Säfte, sowie Süßigkeiten (z.B. Milchschnitte, Fruchtzwerge, Cornflakes, aber auch Chips, Salzgebäck etc.) sind nicht erwünscht!

    Zu einem gesunden Frühstück gehört ein Vollkornbrot (kein Toast!) mit Aufschnitt und etwas Obst, Rohkost oder Joghurt, sowie ein Getränk, am besten Mineralwasser.

    Auch im Unterricht wird über gesunde Ernährung gesprochen.

    Schulkonferenz

    Die Schulkonferenz ist das höchste Gremium der Schule. Ihr gehören Elternvertreterinnen und -vertreter, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler an. Zur Arbeitserleichterung hat das Schulministerium eine Geschäftsordnung (BASS 17-02 Nr. 1) herausgegeben. Diese Empfehlung enthält unter anderem Informationen zu der Tagesordnung, zu Abstimmungen und Protokollen. Die Schulkonferenz kann diese übernehmen, sie ändern oder ergänzen (§§ 63 Abs. 6, 64 Abs. 5 SchulG). Allerdings sollte der Beschluss der Schulkonferenz nicht auf ein Jahr beschränkt sein.

    Darüber hinaus wird vom Schulministerium eine Wahlordnung (BASS 17-01 Nr. 1) zur Verfügung gestellt, die erläutert, wie und wann welche Gremien gewählt werden. Sowohl die Geschäftsordnung als auch die Wahlordnung sollten in der Schule bekannt gemacht werden. Das Schulministerium veröffentlicht in jedem Schuljahr einen aktualisierten Wahlkalender, der die relevanten Termine noch einmal übersichtlich darstellt und kurze Hinweise zum Wahlverfahren sowie zum Stimmrecht gibt.

    Schulobst

    Bereits seit einigen Jahren nimmt unsere Schule nach erfolgreicher Bewerbung am EU-Schulobstprogramm NRW teil. Täglich bekommen bei uns alle Kinder Obst und Gemüse.

    Einmal in der Woche beliefert uns ein Obstlieferant mit einer Kiste Obst und Gemüse für jede Klasse. Der Obstdienst der Klasse holt morgens die Obstkiste am Eingang der Schule ab. Vor der Frühstückspause werden zuerst die Hände und anschließend das Obst und Gemüse gewaschen. Danach werden Obst und Gemüse in mundgerechte Portionen geteilt und auf Tellern angerichtet.

    Anschließend verspeisen wir es in der Frühstückspause gemeinsam an unserem weißen Tisch. Da meistens noch Reste übrig bleiben, dürfen wir in den Stunden auch von den Tellern naschen.

    Wichtig ist uns dabei, dass die Kinder bei dieser Aktion verschiedene Obst- und Gemüsesorten kennen lernen. So werden auch einmal Sorten ausprobiert, die die Kinder sonst vielleicht nicht essen. Durch den Obstdienst und die gemeinsame Zubereitung lernen die Kinder nicht nur wie man Obst und Gemüse zubereitet, sondern übernehmen Verantwortung und machen das Schulobstprogramm somit zu „ihrem“ Projekt. Verschiedene Unterrichtseinheiten zum Thema Ernährung, wie z.B. „Apfel“, „Obst und Gemüse“ oder „Bauernhof“ runden im Laufe des Jahres das Projekt ab.

    Schulpflegschaft

    Alle gewählten Klassenpflegschaftsvorsitzenden bilden die Schulpflegschaft. Ihre Vertreterinnen und Vertreter können ebenfalls – wie die Schulleiterin oder der Schulleiter – beratend an den Schulpflegschaftssitzungen teilnehmen. Die Schulpflegschaft ist die Interessenvertretung aller Eltern. Sie bespricht und berät Themen vorab, zu denen in der Schulkonferenz Entscheidungen getroffen werden sollen. Hier werden die unterschiedlichen Standpunkte der gewählten Elternvertreterinnen und -vertreter ausgetauscht.

    Schwimmen

    In der Max und Moritz Schule gehen die Kinder in der Klasse 2/3 zum Schwimmunterricht. Dieser findet 1 Mal wöchentlich in einer Doppelstunde im Schwimmbad in Menden statt. Die Kinder werden – je nach Fähigkeiten – in eine Schwimmer- und eine Nichtschwimmergruppe eingeteilt. Die Kinder können zu jeder Zeit Schwimmabzeichen erwerben.

    Sport

    Sport ist ein fester Bestandteil des Stundeplans jeder Klasse an der Max und Moritz Schule. Dieser findet in der Turnhalle in Menden statt. Da wir von beiden Schulgebäuden zur Sporthalle laufen, findet der Sportunterricht oft jeweils einmal im Block und zusätzlich einmal 14-tägig im Block statt, damit wir genügend Zeit zum Turnen haben.

    Streitschlichtung

    „Wenn zwei sich streiten –hilft ein Dritter!“

    Wo Menschen mit ihren unterschiedlichen Interessen und Bedürfnissen aufeinander treffen, da gibt es Konflikte und Streitigkeiten. Wo sehr junge Menschen zusammen kommen, so wie an unserer Schule, gilt dies besonders: Konflikte und Streitsituationen treten im Schulalltag täglich auf. Dies ist nicht grundsätzlich problematisch.

    Schwierig wird es erst, wenn Kinder nicht lernen, konstruktiv mit Konflikten umzugehen und es zu verletzenden verbalen oder körperlichen Auseinandersetzungen kommt. Tragfähige Strukturen für eine friedliche Konfliktbearbeitung entwickeln sich jedoch nicht von allein, sondern müssen in der Grundschule zunächst grundgelegt und kontinuierlich eingeübt werden. Bei einem konstruktiven Umgang mit Konflikten werden diese nicht länger als „Störfaktor“ in Unterricht und Schulleben, sondern als „Lern-und Entwicklungschance“ für die Verbesserung wechselseitiger Beziehungen gesehen. Diese Perspektive kann sich auf mehreren Ebenen im Schulleben spiegeln:

  • Im Rahmen längerfristiger Ansätze zum sozialen Lernen im Unterricht
  • Ergänzt durch eher kurzfristige Maßnahmen der Intervention über gemeinsame Regeln, Vereinbarungen und Rituale
  • Gestützt durch ein Streitschlichterprogramm, das es Kindern ermöglicht, ihren gleichaltrigen oder jüngeren Mitschülern dabei zu helfen, Konflikte friedlich beizulegen.
  • Termine

    Wichtige Termine, die für alle Klassen von Bedeutung sind, erhalten Sie jeweils zu Beginn des Halbjahres durch den Klassenlehrer.

    Termine, die für die Klasse von Bedeutung sind, geben die Klassenlehrer in Elternbriefen oder über die Mitteilungshefte/Hausaufgabenpläne bekannt. Im Foyer beider Gebäude gibt es eine Eltern-Info-Wand mit Terminen.

    Aktuelle Informationen werden auch über die Webseite der Schule weitergegeben (siehe Webseite).

    Terminplan

    Der Terminplan steht zum Download auf der Internetseite bereit.

    Tag der offnen Tür

    An unserer Schule findet vor den Anmeldeterminen ein Tag der offenen Tür statt, um den Eltern der künftigen Schulneulinge einen Einblick in das Schulleben an der Max & Moritz Schule zu geben. Alle Klassen stellen an diesem Tag verschiedene Unterrichtsfächer vor. Im Foyer können sich die Besucher z.B. über den Gemeinsamen Unterricht, das jahrgangsübergreifende Lernen, unsere Konzepte und unsere OGS informieren und ihre Fragen stellen.

    Tut mir gut

    Unsere Schule ist “Unterwegs nach Tutmirgut” …

    Zu Beginn des Schuljahres 2010/2011 entschlossen wir uns, uns für die Aktion “Unterwegs nach Tut mir gut“ der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) und des Vereins KiVi e.V. (Kids Vital) zu bewerben.

    In unserer Schule lernen viele Kinder mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen. In der heutigen Zeit kennen viele Kinder gemeinsame Mahlzeiten, einen geregelten Tagesrhythmus, Familienspiele und vieles mehr nicht mehr.

    Schon seit langem ist es unserer Schule ein Bedürfnis für die Kinder Lebens- und nicht nur Lernort zu sein. Dazu passt das Projekt “Unterwegs nach Tutmirgut” in hervorragender Weise, denn die Elemente Ernährung, Bewegung und Stressregulation (Entspannung) sind unter anderem die, die wir Kindern (und Eltern) nahe bringen wollen.

    Regelmäßig stattfindende Projekte wie gesundes Frühstück, Streitschlichtung, Pausenengel, Pausenspielausleihe, Psychomotorik, Schülerbücherei und vieles mehr begleiten uns schon viele Jahre. Hinzu kommen regelmäßige größere Aktionen wie AWARI, Aktionstag Sport, Bundesjugendspiele, Sportabzeichen und Sponsorenläufe.

    Unterrichtszeiten

    Unterrichtszeiten

    1. Stunde 7.50 – 8.35 Uhr

    2. Stunde 8.40 – 9.20 Uhr

    9.20 – 9.50 Uhr Frühstückspause + Hofpause

    3. Stunde 9.50 – 10.35 Uhr

    4. Stunde 10.35 – 11.20 Uhr

    11.20 – 11.40 Uhr Hofpause

    5. Stunde 11.40 – 12.25 Uhr

    6. Stunde 12.30 – 13.15 Uhr

    Verkehrserziehung

    Wir beginnen mit der Verkehrserziehung in Klasse 1 mit dem Fußwegtraining und knüpfen dabei an die Erfahrungen aus dem Kindergarten an. Die Kinder üben mit der Polizei das Überqueren der Straße, sowohl am Zebrastreifen, als auch an der Ampel.

    Gegen Ende des Schuljahres haben alle Kinder drei Tage eine Verkehrsprojektwoche, in der sie sich intensiv mit dem Thema Verkehr auseinandersetzen. Neben den theoretischen Übungen im Unterricht, üben die Kinder im Fahrradparcour und im Simulationswagen das Sichere fahren mit dem Fahrrad. In der Klasse 3/4 beginnen wir dann mit der Vorbereitung für die Fahrradprüfung. Die Kinder Üben Anfang des 2. Halbjahres das Linksabbiegen mit der Polizei. Einige Wochen später fahren Sie unter Aufsicht der Polizei, Lehrern und Eltern die Strecke der praktischen Lernzielkontrolle ab. Dabei werden gefährliche Stellen besprochen und richtiges Verhalten eingeübt. Damit alle Schüler auch außerhalb des Unterrichts üben können, bekommen sie die Strecke mit den wichtigen Punkten.

    Die Lehrer üben dann, auch mit Hilfe von den Verkehrstrainingsheften, für den theoretischen Teil der Lernzielkontrolle.

    Vorlesetag

    Auch bei uns heißt es jedes Jahr “Vorlesen in allen Räumen” und damit eintauchen in die kunterbunte Welt der Bücher.

    Vor dem großen Vorlesetag können die Schülerinnen und Schüler aus vielen verschiedenen Büchern auswählen. So gibt es z.B. im Angebot immer Klassiker wie „Ronja Räubertochter“ und „Geschichten aus Bullerbü“, aber auch viele verschiedene Bilderbücher wie „Steinsuppe“ oder „Der Grüffelo“ und aktuelle Bücher wie „Gregs Tagebuch“ oder „Das magische Baumhaus“.

    Alle Lehrer, Büchereimütter und Mitarbeiter ziehen sich hier mit den Kindern in Kleingruppen zurück und tauchen ein in magische Welten oder spannende Geschichten.

    Verabschiedung 4. Klassen

    Die feierliche Verabschiedung der 4.Klassen ist am letzten Schultag vor den Sommerferien. Wir treffen uns für die Feierlichkeiten im Haus Menden um 8:00 Uhr. Im Anschuss gehen die Klassen mit ihrem Klassenlehrer zurück in ihre Klassen, wo sie ihr Zeugnis erhalten und sich voneinander verabschieden können.

    Weiterführende Schulen

    Im November des vierten Schuljahres findet ein gemeinsamer Informationsabend aller Sankt Augustiner Grundschulen über die weiterführenden Schulen statt. Hier werden die Eltern über die weiteren Bildungsgänge, über die Anforderungsprofile der einzelnen Schularten und aktuelle Neuerungen informiert. In den darauf folgenden Elternsprechtagen für die Kinder und Eltern der vierten Schuljahre erläutern die Lehrer ihre Empfehlung und sprechen mit den Eltern über die Schulform, die für das jeweilige Kind zum derzeitigen Zeitpunkt am sinnvollsten und am angemessensten erscheint. In einem Protokollbogen über das Beratungsgespräch werden der Elternwunsch und die Lehrerempfehlung schriftlich festgehalten. Dieser Protokollbogen ist an die begründete Empfehlung, welche Bestandteil des Halbjahrszeugnisses ist, angepasst. Die "Begründete Empfehlung für die weitere Schullaufbahn" ist Bestandteil des Halbjahreszeugnisses der Viertklässler. Erstmalig im Schuljahr 2011/12 haben sich alle Sankt Augustiner Grundschulen auf eine einheitliche Form dieser begründeten Empfehlung festgelegt. Anhand der Kompetenzerwartungen für das 4. Schuljahr der Richtlinien und Lehrpläne NRW wurde ein Raster erstellt, in dem Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten, den Fächern Deutsch, Mathematik, Sachunterricht und Englisch und fächerübergreifenden Methodenkompetenzen gemacht werden. Ergänzt wird dieses Raster durch individuelle Aussagen zur Lernentwicklung der Schülerin/des Schülers. Zur Information der Schülerinnen und Schüler und deren Eltern werden die jeweiligen Tage der offenen Tür der weiterführenden Schulen bekannt gemacht (Aushang, Bemerkung in den Lernzeitplänen). Einige weiterführende Schulen hospitieren vor den Sommerferien bei uns in der Grundschule, um die zukünftigen Schülerinnen und Schüler kennen zu lernen. Im Anschluss an die Hospitation erfolgt ein Erfahrungsaustausch mit den bisherigen Lehrerinnen und Lehrern. Spätestens zum Halbjahr des nächsten Schuljahres finden gemeinsame Erprobungsstufenkonferenzen statt, zu denen die ehemaligen Klassenlehrer der Stufe 4 eingeladen werden. An dieser Stelle kann ein weiterer Austausch über die Kinder erfolgen. Insbesondere im Fach Englisch ist bereits ein erster Austausch in gemeinsamen Fachkonferenzen angebahnt. Ausblick: Die Sankt Augustiner Grundschulen streben ein gemeinsames Konzept für den Übergang zu den weiterführenden Schulen an. Ein erster Schritt in diese Richtung ist die Vereinheitlichung der begründeten Empfehlung. Wünschenswert wäre eine Hospitation aller weiterführenden Schulen in den abgebenden Klassen, um Arbeitsweise und Kompetenzen der zukünftigen Schülerinnen und Schüler besser kennen zu lernen. Große Chancen bieten auch gemeinsame Fachkonferenzen, in denen Inhalte und Erwartungen abgeglichen werden können. Die Max & Moritz Schule möchte die „guten Beziehungen“ im Schulzentrum weiter ausbauen. Bisher gab es gelegentlich gemeinsame Projekte mit Haupt- und Realschule im Schulzentrum. Seit diesem Schuljahr laufen diese beiden Schulformen aus und wurden durch eine neue Gesamtschule ersetzt. Hier sehen wir vielfältige Möglichkeiten der Zusammenarbeit, die bereits angebahnt wurden (gegenseitige Hospitationen, Fortführung von Konzepten („Gut drauf“ als Folgeprojekt zu „Tutmirgut“H).

    Rhein-Sieg-Gynasium Sankt Augustin
    Städtisches Gymnasium Zum Altenforst Troisdorf
    Gesamtschule Sankt Augustin Menden
    Realschule Niederpleis
    Hauptschule Niederpleis


    Übergänge zu den Förderschulen

    Zu den ortsansässigen Förderschulen (GG, LE, ES, KM und SQ) besteht bei Bedarf ein enger Kontakt zwischen den Lehrkräften, Schülern und Eltern. Insbesondere im Vorfeld eines anstehenden Förderortwechsels erfolgt die Kontaktaufnahme; häufig nach dem Ende der Grundschulzeit, wenn für die Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf keine Möglichkeit besteht an einer weiterführenden Regelschule im Gemeinsamen Unterricht weiter gefördert zu werden oder die Förderschule als bestmöglicher Förderort angesehen wird. Es ist aber auch möglich, dass noch während der Grundschulzeit festgestellt wird, dass die Förderschule derzeit der geeignetere Förderort für das Kind mit sonderpädagogischem Förderbedarf ist. In allen Fällen erfolgt eine Zusammenarbeit und ein Austausch mit den Lehrerinnen der Förderschule über das betreffende Kind. Darüber hinaus hat das Kind im Vorfeld die Möglichkeit, einen Tag oder auch länger an der Förderschule zu hospitieren; je nach Wunsch auch in Begleitung durch die zuständige Sonderpädagogin unserer Schule oder die Eltern. Außerdem wird von unserer Seite die Kontaktaufnahme der Eltern mit der Förderschule initiiert und begleitet. Die Sonderpädagoginnen unserer Schule hospitieren und begleiten bei Bedarf auch nach dem Schulwechsel die Schüler an der jeweiligen Förderschule bzw. tauschen sich mit den dortigen Lehrerinnen aus. Des Weiteren nehmen wir Kontakt zu den Förderschulen auf, wenn Beratungsbedarf hinsichtlich der Förderung eines Kindes unserer Schule besteht; auch unabhängig von einem AOSF-Verfahren. Dies kann im Rahmen eines Gespräches, aber auch mit einer Hospitation verbunden sein oder im Rahmen einer umfangreicheren kollegialen Fallberatung erfolgen. Ausblick Bisher ging der Austausch mit den Förderschulen vorrangig von unserer Initiative aus, ebenso erfolgte der Förderortwechsel von unserer Schule aus in die Förderschule. Zukünftig sollte auch zunehmend der umgekehrte Weg, der Förderortwechsel von der Förderschule an unsere Schule ermöglicht werden. Erste Überlegungen und Ansätze diesbezüglich gibt es bereits in der Zusammenarbeit mit der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt für emotionale und soziale Entwicklung in Troisdorf. Hinderlich sind derzeit die begrenzten Kapazitäten für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf an unserer Schule.

    Zehn Tipps für einen guten Schulstart

    1. Freuen Sie sich mit Ihrem Kind auf die Schule!

    2. Fördern Sie die Selbstständigkeit Ihres Kindes!

    3. Bereiten Sie Ihr Kind auf den Schulweg vor!

    4. Gewöhnen Sie Ihr Kind an einen festen Tagesablauf!

    5. Machen Sie aus dem ersten Schultag ein Fest!

    6. Gewöhnen Sie Ihr Kind an selbstverständliche Ordnung!

    7. Schränken Sie den Fernsehkonsum ein!

    8. Elternabend ist Pflichtfach!

    9. Bleiben Sie bei den Hausaufgaben in der Nähe!

    10. Fördern Sie die Lust am Lesen!

    Zeugnisse

    Die Kinder der Max und Moritz Schule bekommen ab dem 2. Halbjahr des ersten Schuljahres ein Zeugnis, welches eine Rasterform hat.

    Ab dem 2. Halbjahr im dritten Schuljahr bekommen die Kinder zusätzlich zu der Bewertung im Rasterzeugnis auch Noten.